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Freitag, 1. Januar 2016

Sci Fi Silvester Buttet Sci Fi New Year's Eve Dinner


Erst einmal wünsche ich euch allen ein frohes neues Jahr.
Ganz persönlich hoffe ich auf ein besseres 2016 als 2015, ich hoffe eure Bilanz des vergangenen Jahres sieht besser aus.

First of all, a happy new year 2016 to all of you. I'm personally hoping for a better 2016 than 2015 was, but maybe your year was better.

Gefeiert haben wir Silvester wie immer in kleiner Runde mit Freunden, nur statt des üblichen 3-Gänge-Menüs wollte ich dieses Jahr mal was anderes. Ein Science Fiction Buffet, mit lauter Leckerem und Kreativem.

We celebrated as usually with a few friends, but instead of the usual three course meal I decided to have something different. A Science Fiction Buffet, equally creative and delicious.

Strange Galaxies, SciFi Dinner

Strange Galaxies - Weit entfernte Galaxien
More decoration - Mehr Deko als Essen

Half Moons, SciFi Dinner

Moons - Monde
Safron in the dough gave them a nice yellow colour. Filled with spinach and Feta.
Safran macht den Kuchen geel. Gefüllt mit Spinat und Feta

Flying Saucers, SciFi Dinner

U.F.O.s - Ufos
The small salami slices are glued to the side with gelatine.
Die Salamischeibchens ind mit Gelatine aufgeklebt.

The Monster from the Swamp, SciFi Dinner

The Monster from the Swamp - Das Monster aus dem Sumpf
Guacamole

Strange Lifeforms, SciFi Dinner

Alien Lifeforms - Unbekannte Lebensformen
Filled Eggs- Gefüllte Eier

The Horror from the Deep, SciFi Dinner

The Horror of the 7 Seas - Das Grauen der 7 Weltmeere
Salmon butter- Lachsbutter

Comets, SciFi Dinner

Comets with ice-tail - Kometen mit Eisschweif
Baked potatoes with sour cream - gebackene Kartoffeln mit saurer Sahne

Meteorites and Volcanic Eruption

Meteorites with volcanic eruption - Meteoritenschauer mit Vulkanausbruch
Köttbullar & Salsa

Primordial Soup

Primordial Soup - Ursuppe
Tomatoes, white beans and cabanossi - Tomaten, weiße Bohnen und Cabanossi

Satelites

Satelites - Sateliten

Aliens


Aliens
Bananabread with chocolate chips, Nutella buttercream, red and green fondant, sugar eyes. I had so much fun making these.
Bananenbrot mit Schokostückchen, Nutellabuttercreme, roter undgrü ner Fondant ind Zuckeraugen. Ich hatte großen Spaß die zu machen.

Montag, 2. November 2015

All Hallows Eve

Halloween ist leider schon wieder vorbei, aber dafür gibt's nun Bilder von unserem Gruselessen und der Süßes oder Saures Tour

Halloween has come and gone and all that remains (apart from candy) are the pictures of our monsterfood and the Trick or Treat Tour

Zum Kaffee gab's Kürbis-Apfelmuffins und Vampirzahnkuchen (Red Velvet Cake mit Kirschen und Buttercreme)
For coffee we had pumpkin apple muffins and vampire tooth cake (red velvet cake with cherries and buttercreme)



Halloween 038

Halloween 035


Dann ging's durch's Dorf in dem unsere Freunde wohnen, in kleinen Geländewägelchen.
Then we went Trick or Treating in the village my friends live in, with a small special vehicle.

Halloween 050

Halloween 047

Halloween 066

Halloween 053

Halloween 068

Halloween 081

Halloween 056



Halloween 073

Halloween 071

Zum Essen gab es Mumien, Monster, Brotaufstriche und gefüllte Kürbisse (ohne Bild)
For dinner we had munnies, monsters, bread spreads and stuffed pumpkins (no pic)

Halloween 089

Halloween 087

Halloween 086

Halloween 082

Mittwoch, 7. November 2012

Cantuccini

Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen mit den Kids ist Kekse backen. Es ist eine Sache die beide trotz der momentan noch riesigen 2 Jahre Unterschied gut machen können, es macht erstaunlicherweise weniger Dreck als vieles andere, es ist recht günstig und als super-duper-extra-Bonus hat man am Ende auch noch Kekse!
Unsere letzte Heldentat waren Cantuccini, dieses wundervolle italienische Manna-Brot und es war ein voller Erfolg.
  • 200g Mehl
  • 170 g Zucker
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 2 Eier
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 EL Amaretto
  • einige Tropfen Bittermandelaroma
  • 1 Prise Salz
  • 150g ungeschälte Mandeln
Mandeln in einer Pfanne rösten und abkühlen lassen. Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Das ist ne ziemliche Schweinerei und seeehr klebrig. Die Menge Bittermandel bestimmt wie "marzipanig" das später schmeckt. Drei lange "Brotlaibe" formen, mit einer Mischung aus Milch und Eigelb bestreichen und bei 180° ca. 20 Min backen.
In 1cm breite Streifen schneiden und nochmal 5 Min backen (dazu braucht's dann ein zweites Backblech)
Jetzt nurnoch das älteste Kind fernhalten und genießen.
Guten Appetit

Sonntag, 28. Oktober 2012

Happy Birthday! Plus Brownie

Nun ist meine Kleine auch schon ein großes Kindergartenkind und 3 Jahre alt.
Und weil so ein Geburtstag tüchtig gefeiert werden muss, gab es natürlich orgendtlich was zu futtern.
Erst mal die Geburtatagstorte:
Ja, das sind Oliven. Und Eier. Meine Kleine steht nämlich nicht so auf süße Torten, deshalb war diese mit Käsemürbeteig, Pizza-brot und ganz viel Frisckäse gemacht.
Dann musste ja auch im KiGa gefeiert werden:
Kürbis- und Erdbeer-Schoko Cupcakes
Und dann mein persönliches Highlight:
Der perfekte Brownie!
Und wenn ich perfekt sage, dann meine ich perfekt: Schokoladig, saftig, mit leichter Kruste, überhaupt nicht locker und leicht sondern dicht und mit richtig Konsistenz.
Ich habe ewig nach einem solche Rezept gesucht. Zu meinem Frust musste ich feststellen, dass ich etwa zwei Dutzend Rezept für Schoko-irgendwas-Brownies habe, aber keines für Schoko-und-sonst-nix-Brownies. Und dann stolperte ich über The Brown Eyed Baker. (Warnung, höchst leckere Rezepte!) Und da fand ich sie: Die richtigen echten Brownies.
Und hier auch für euch:

250g Butter
330 g Zartbitterschoki
->Zusammen überm Wasserbad schmelzen

Ofen auf 175° Ober- und Unterhitze vorheizen
375 ML weißer Zucker
125 ML brauner Zucker
->kräftig in die Schoko-Butter mischen, auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.

5 Eier (Zimmertemperatur)
-> Erst 3 Eier und dann 2 Eier unterrühren.
Achtung: Hier ist es ganz wichtig mit dem Teigschaber vorsichtig zu rühren. Ja keinen Schneebesen nehmen und ja nicht kräftig schlagen.

310 ML Mehl
4 EL Kakao
1 TL Salz
->zusammen mischen
->Vorsichtig unter die Schoki-Mischung ziehen. Auch hier gaaanz sachte rühren. Die Mehl-Kakao Mischung muss gerade noch sichtbar sein. Ich weiß, das hört sich jetzt unverständlich an, aber beim backen seht ihr, was ich meine.

->Auf ein kleines (halbes) Backblech gießen, ca 30 Min backen, gut abkühlen lassen. Aufessen.




Mittwoch, 21. Dezember 2011

Traditionen

Wusstet ihr, dass man in Deutschland und der Schweiz keine Messer verschenkt? Der Beschenkte muss dem Schenker sofort 1ct/Pfennig/wasauchimmer zahlen, sonst hat man Unglück!
Wie, das kanntet ihr nicht und habt Zeit eures Lebens sorglos Messer verschenkt und angenommen?
Seht ihr, ich auch nicht. Das musste mir erst ein in Honkong lebender Südafrikaner erklären.

Und wusstet ihr, dass man deutsche Pfannkuchen gar nicht in der Pfanne macht, sondern in einer Form im Ofen backt? Ja, das hab ich auch all die Jahre falsch gemacht. Aber Anneliese von Aesthetic Nest hat micht aufgeklärt mit diesem Rezept. Erkennt das von euch jemand? Könnte ja sein, dass es eine regionale Spezialität ist. Ganz egal, heute Morgen hab ich die Mädels und mich damit verwöhnt und kann nur sagen: Super. Schnell, leicht, ohne Schweinerei und Bratgeruch gemacht und superlecker.

Hier einmal in deutsch:
Ofen auf 190° vorheizen, eine große Auflaufform (nehmt wirklich die Große) in den Ofen stellen und 4 EL Butter hineingeben.
Während die Butter schmilzt
  • 5 Eier
  • 250 ml Mehl (Amis messen gerne in "cups". 1 cup = 250 ml)
  • 250 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Vanillezucker
vermischen, so dass es keine Klümpchen gibt, in die Form mit der geschmolzenen Butter geben, 17 Min backen. Es sollte nicht nur am Rand, sondern auch in der Mitte aufgehen, wenn nicht noch 1-2 Min weiterbacken.
Sofort servieren und nach Wahl mit Zuckerstreuseln, Honig, Apfelmus, Vanilleeis, Schokolade und sowas bestreuen. Reicht für 4 normale Esser.

Samstag, 12. November 2011

Sugar! oder auch F*CK November Teil II

Zur Zeit hat's mich mehr in den Teil meiner Küche getrieben, in dem man kochen kann.
Neben diversesten Experimenten zum Thema Fudge (mehr demnächst) hab ich mich, quasi zur Dezemberisierung an Zuckerstangen gewagt.
Eins kann ich euch sagen: ganz schön heiß!
Und ein bischen viel war's auch, das nächste Mal mach ich glaub ich nur die Hälfte.
Aber nach dem die ersten eher klägliche Jammerlappen waren ging's später dann ganz flott von der Hand und herausgekommen sind etwa 70 nostalgisch schöne Zuckerstangen.

Dienstag, 1. November 2011

Happy Halloween (Retrospektive)

Gefeiert wurde das in unserem Hause mit neuen Shirts, venezianischen Masken und Gruselessen.
Also der Reihe nach:
Beide Stickmuster von Urban Threads  
Madige Blutsuppe

Grabsteine auf frischer Graberde, mit Modder
Fingerfood und Augäpfel
Die tollen Spinnen hat meine Freundin mitgebracht
Giftgrüne und ekligrosane Pfefferbonbons

Freitag, 1. April 2011

Omas Küche

Philosophische, ökonomische und politische Betrachtungen zum Thema Essen und Kochen.

Omas Küche, wer denkt da nicht an bombastische Schweinebraten und tolle Kuchen? Wie wäre es mit sündhaften Torten und den leckeren Weihnachtsplätzchen? Die traditionelle Hausmannskost, Großmutters Geheimnisse und Landfrauenküche erleben eine ungeahnte Renaissance.
Mit Omas Alltagsküche hat das allerdings recht wenig zu tun.
Die Küche meiner Oma war in den 50er Jahren geprägt von materieller Knappheit. Den Braten gab es sicher, die Kuchen ebenso, aber es war der Sonntagbraten und der Geburtstagskuchen. 
Ein Gang durch den Supermarkt heute zeigt: Unsere Subventions- und Agrarpolitik haben die Lebensmittel billig gemacht, die für Oma Luxus waren.
1l Öl für 99 Cent? Schokolade für 49 oder das ganze Hähnchen für weniger als 3 Euro? Von solchen Preisverhältnissen konnte Oma nur träumen. Fett, Fleisch, Zucker waren teuer. Was hingegen reichlich da war waren saisonales Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten, Kartoffeln, Reis und irgendwann auch Nudeln. Heute ist das Gemüse zum Luxus geworden, der Kilopreis für Frischware liegt oft über dem für Fleisch.
Dementsprechend ernähren wir uns, dementsprechend ist es um unsere Gesundheit bestellt.

Wir subventionieren mit viel Geld eine Agrarwirtschaft, die uns schlechtes Essen liefert und Tiere quält. Wir zahlen Millionen dafür, dass die armen Viecher durch halb Europa zum Schlachten gekarrt werden. Unsere hochsubventionierten Lebensmittel ruinieren die Lebensgrundlagen afrikanischer Bauern. Von der Umweltbelastung durch argentinische Erdbeeren im Dezember ganz zu schweigen.
Also lautet mein guter Vorsatz: Back to the roots.
Mehr frisches, saisonales, regionales Obst und Gemüse, weniger Fleisch, dafür besseres von Tieren die artgerecht gehalten werden.
Ich will nicht zum kulinarischen Miesepeter mutieren. Ich habe nicht vor auf viele Annehmlichkeiten des modernen Lebens zu verzichten, Konservendosen, Tiefkühlgemüse und Südfrüchte kommen weiter in Maßen auf den Tisch.
Ich will auch nicht Moralapostel spielen. Mir ist sehr wohl bewusst, dass viele Leute auf Billiglebensmittel angewiesen sind und auf die Tafeln damit wenigstens ein bischen frisches Zeug ins Haus kommt.
Ich will für mich anfangen und vielleicht ein paar Denkanstöße geben.

Mittwoch, 9. März 2011

Tortilla-Party

Gab's schon am Montag, deshalb keine Bilder, aber ein Rezept.
Ich liebe Gerichte bei denen sich jeder "sein" Lieblingsessen selber bastelt: Raclette, Gazpacho-Party usw. Dieses mal dann Tex-Mex Tortilla Wraps.

Reicht für 4 mittelmäßige Esser. Wer hungrige Vielfraße zu versorgen hat sollte mehr einplanen

Weizen-Tortillas hausgemacht:

-300g Mehl
-1 TL Backpulver
-1/2 TL Salz
-200-250 ml Milch
-Kräuter nach Belieben

Alles zu einem geschmeidigen, nicht zu trockenen Teig verarbeiten und min. 30 Min ruhen lassen.
Das war der einfache Teil.
Nun den Teig in 8 Teile schneiden und zu dünnen Fladen ausrollen. Klingt gut, oder? Ich hab mich die ersten 2-3 Fladen etwas schwer damit getan, aber zum Schluss ging es echt gut indem ich ein wenig Mehl auf meine Silikonmatte gegeben hab und auf den Teig einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel.
Jetzt weiß ich auch, warum in den mexikanischen Rezepten immer steht "geben Sie den Teig in eine Tortillapresse".
Jeden Fladen in 1 TL Olivenöl von beiden Seiten ca. 1 Minute bei mittlerer HItze in einer Pfanne backen. Nicht zu braun werden lassen, wir wollen ja kein Knäckebrot sondern weiche Wraps.
Die fertigen Fladen aufeinander auf einen Teller stapeln und mit einem feuchten Geschirrtuch bedecken.

So weit, so gut, und was kommt drauf?
Erst mal Frischkäse. Dazu hab ich 1 Packung Frischkäse mit einem Becher saure Sahne verrührt, das ist immer noch schön cremig und etwas weniger fett. Bitte erst den Frischkäse in der Schüssel glattrühren, das macht die Sache einfacher.
Ich hab die creme in 3 Teile geteilt.
-1 natur
-1 verrührt mit 1 EL Paprikapulver und 2 EL Tomatenmark
-1 verrührt mit 1 EL Wasabipulver und etwas Bärlauchöl

Natürlich bieten sich auch zusätzlich die handelsüblichen Tomatensaucen an.
Des weiteren hatte ich:
-1 Packung Räucherlachs
-100g Nordseekrabben
-Packung geriebenen Käse (davon ist reichlich über)
-100g Feta
-200g Hächnchenbrust in Streifen
-gekochte Eier
-1/4 Eisbergsalat
-1Salatgurke
-1 Paprikaschote
-100g Champignons
Klar lässt sich das nahezu unendlich varieren und erweitern, aber mal so als Mengenrichtlinie.
Wenn man alles vorher zuhause hat lässt es ich auch super vorbereiten, man muss dann nur noch die Tortillas backen was aber recht schnell geht.
Und dann: Viva la tortilla!

Mittwoch, 5. Januar 2011

Angefixt

Letzte Woche kam ich zwischendurch mal dazu ein weißes Shirt von mir ein wenig aufzumotzen, also hab ich ein Romantic-Gothic-Steampunk-Ketten-Schlüssel-Motiv aufgestickt. Die Große schaut mir zu, schau das fast fertige Shirt an und fragt, was ich mache.
"Ein T-Shirt für mich"
Antwort: "Das will ich auch!"
Hier das Ganze im fertigen Zustand und ungebügelt.




Und noch eine Kleinigkeit, die ich für den Sohn meines Großcousins gemacht hab:

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Weihnachtssüßigkeit

Etwas, das ich schon letzte Woche gemacht habe, aber bislang nicht dazu kam wenigstens mal zu fotografieren oder einzupacken.
In Anbetracht meiner chronischen Zeitnot war an Pralinen nicht zu denken, also habe ich 3 Sorten Schokolade "veredelt".
 Weihnachtsschokolade
Gebrannte Mandeln
Rosa Pfeffer


Leider wurde die Schoki im Laufe des Schmelzens etwas warm, was die unschönen weißen Flecken verursacht. HIer aber die Rezepte für alle, de noch eine schnelle Leckerei für ihre Lieben zaubern wollen :

Pro Sorte 200g Schoki oder Couvertüre nach Geschmack langsam schmelzen, restliche Zutaten untermischen, in eine mit Frischhaltefolie ausgekleidete Schale geben. Als völlige Fehlidee hat es sich erwiesen eine Auflaufform mit Öl einzupinseln, die Schoki musste ich gerade nochmal schmelzen.

Für die Weihnachtsschoki zusätzlich eine Handvoll Rosinen und 2 TL Weihnachtsgewürz nach Geschmack, bei mir sind das Cardamon, Zimt, Anis, Nelken und Koriander.

Für die gebrannten Mandeln 2 Handvoll Mandeln eine Pfanne sehr heiß werden lassen, die Mandeln kurz darin rösten, 2 EL braunen Zucker dazugeben und schnell schmelzen lassen. Auf ein Stück Backpapier geben und kalt werden lassen. Hacken, mit der Schoki mischen, zum Schluss mit Pistazien bestreuen.

Die rosa Pfeffer Schoki erklärt sich quasi von selbst, einen TL rosa Pfeffer zerstoßen und untermischen. Schoki mit kontrasierender Schoki verzieren und ein wenig rosa Pfeffer aufstreuen.

Ideen für weitere Kreationen hätte ich noch viele. Zum Beispiel kandierter Ingwer und Zitronengras, Rosmarin und Lavendel, Espresso und Kaffeebohne...
Vielleicht kommt ihr ja dazu und könnt mir davon berichten. Ein kleiner HInweis noch zu Alkohol: Wer Alkohol hinzugibt sollte sehr schnell sein, er macht die Schoki binnen Sekunden hart.

Freitag, 22. Oktober 2010

Tomatenschnecken

Noch schnell gezaubert für den Honigdackelgeburtstag:
Tomatenschnecken
Für die hier gezeigte Menge (ca. 3 Backbleche) braucht man:
2 1/2 Rollen fertiger Blätterteig (oder einfach 2 nehmen und dicker streichen, ich hatte die halbe Rolle noch rumfliegen)
200g eingelegte getrocknete Tomaten (ich hatte meine von Aldi, da waren noch ein paar Peperoni mit drin), kleingehackt
300g Frischkäse

Frischkäse und Tomaten vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich hätte jetzt noch Chili drangemacht, aber angesichts der Gästeliste verworfen.

Blätterteigrolle halbieren so dass man in etwa 2 Quadrate hat. Mit der Frischkäsemasse nicht zu dick bestreichen, von beiden Seiten her aufrollen, so dass man jetzt 2 nebeneinanderliegende Rollen hat. Nu am besten das mitgelieferte Backpapier von der einen Seite zwischen die Rollen legen, von der anderen Seite her um die Rollen drumrum und dann für eine Stunde in den Tiefkühlschrank. Man kan es zwar auch sofort weiterverarbeiten, aber nach dem tiefkühlen geht es einfacher.

Nun in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, mit etwas Abstand auf ein Backblech legen und bei 180° Umluft knusprig braun backen.

Mittwoch, 7. Juli 2010

Krümelmonster-Muffins

Manchmal lacht einen das Essen ja richtig an.
Aaaaalso, man nehme: Ein wohlerprobtes Rezept für trockene Muffins (also ohne Kirschen oder so). Das Originalrezept fand ich nicht so dolle, die Muffins sind mir nicht schön genug aufgegangen, die hätten höher sein können.
100g weiße Schoki, 24 braune M&Ms. Weiße Schoki schmelzen, auf Backpapier etwa Euro-große Kreise spritzen und je ein M&M draufgeben, fest werden lassen. Hieraus ergibt sich eine Schwierigkeit für 30° Außentemperatur: außerhalb des Kühlschrankes bleibt die Schoki flüssig, im Kühlschrank werden die M&Ms trüb. Und niemand will Krümelmonster mit grauem Star.
Alternativideen:
-Schokokreise im Kühlschrank sehr fest und kalt werden lassen, dann einen weiteren Klecks Schoki auf die M&Ms und festkleben
-Welche aus Zuckerguss machen
-Marzipankreise und M&Ms mit Zuckerguss festkleben
-Rollfondant nehmen, wie hier

250-300g Puderzucker, 75g Frischkäse, 1TL Zitronensaft, blaue Lebensmittelfarbe vermischen. Die Konsistenz darf nicht zu flüssig sein, die Masse sollte "Spitzen ziehen"
Aus den Muffins einen Keil ausschneiden, einen runden kleinen Schokokeks hineinschieben.
blaue Masse in einen Spritzbeutel mit kleiner Sterntülle füllen, auf die Muffins kleine Tuffs spritzen.
Augen einstecken.
Zusehen wie der Blutzuckerspiegel Höhen erklimmt, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat :)

Donnerstag, 10. Juni 2010

Gazpacho

Wer will bei dem Wetter schon an den Herd?
Also hier mein Gazpacho-Rezept, schnell und einfach.

Mengen pro Portion:
1/3 Salatgurke, geschält und entkernt
1/2 Paprika, mit dem Sparschäler ebenfalls geschält
1/2 Scheibe Toastbrot ohne Rinde
ca. 1 EL Olivenöl (je mehr ich mache desdo weniger nehm ich pro Portion)
1 Päckchen passierte Tomaten (wer nu ganz korrekt sein will nehme Tomaten, häute, entkerne und mixe sie)
Knoblauch, Salz, Pfeffer, Paprika, Sherry-Essig nach Belieben

Alles in den Mixer werfen und danach kühlen

Gekochte Eier, Schinken, Käse, Thunfisch, Paprika, Krabben, whatever in kleine Würfel schneiden und dazu stellen, dazu Baguette servieren. Jeder macht sich seine Lieblingsvariante und alle sind glücklich.

Nachtrag: Mehr machen
Nachdem ich das Baby gefüttert hatte waren doch nur noch kägliche Reste in der Schüssel...

Montag, 12. April 2010

Ein kleines Vermögen in Grün, Urlaubsretrospektive die Erste

So, der Urlaub ist zu Ende, die Wäsche geblieben, bleibt von den Erinnerungen und Mitbringseln zu zehren.
Unser Ziel war, wie die letzten Jahre Ostern auch, das elsässische Städtchen Obernai. Der Campingplatz liegt oberhalb des schattigen Tales in dem die Ehn vor sich hinplätschert (Obernai kommt von Ober-Ehnheim). Regelmäßige Spaziergänge und Ausflüge ans Wasser gehören da natürlich zum Standardprogramm. Nicht nur, weil die Große da wahnsinnig Spaß hat, sondern auch, weil der Wald in dieser Jahreszeit ein wunderbares Aroma verströmt.
Wenn man Bärlauch mag.
Jaaaaaa, das ganze Grün auf dem Boden ist Bärlauch. Nun überlegt mal schnell, was der Bund auf dem Markt kostet und dann wird der Titel des Posts klar.
Ich kann euch sagen, frische Forelle mit Bärlauch, ein Genuss!
Und noch ein kleines Bildchen, auf das ich ein wenig Stolz bin, da es mit meiner Klick-Klack-Kamera aufgenommen ist.